Gemüse


Paprika

Die Paprika gehört zur Familie der Nachtsschattengewächse.  Sie wird auch Chili, Peperoni, Pfefferoni oder Peperoncini genannt. Diese Namen bezeichnen die Schärfe und das Aussehen der Paprika.

Die mesiten Paprikas sind scharf. Die Schärfe entsteht durch den Stoff "Capsaicin". Paprikas gibt es in den verschiedensten Farben und Formen. Das Besondere an dem Gemüse ist, dass beinahe jede Art eine andere Schärfe hat. 

 


Zucchini

In der Deutsch-Schweiz wird die Zucchini Zuckten genannt. Die männliche Blüte der Zucchini sind etwa gleich gross wie eine menschliche Hand.

Zucchini sind ausserdem einhäusig, also sind weibliche und männliche Blüten an einer Pflanze getrennt. Ursprünglich kommt sie aus Europa. Heute tritt sie in den verschiedensten Formen und Farben auf. Es gibt sie hellgrün, gelb, dunkelgrün,  weisslich, rund, länglich,...

Sie sind eine Unterart des Gartenkürbisses. 


Karotten

Karotten gehören zu den Doldenblütlerartigen (Apiales) und zu der Gattung der Möhren.

Genutzt von der Karotte wird nur der orangene Teil, also die Rübe (siehe Bild).

Wenn man die Rübe nicht ernten würde, wäre sie eine zwei-jährige Pflanze. Karotten gibt es in verschiedenen Farben und Formen. Oft sind sie aber orange. In der Mitte der Karotte sitzt jeweils ein harter Kern. Wenn er die gleiche Farbe wie der Rest der Karotte hat, ist die Karotte gut angebaut worden und hat daher perfekte Qualität.

 


Knoblauch

Knoblauch kommt aus der Gattung der Lauchgewächsen. Das Wort Knoblauch leitet sich vom Wort kiloban ab, was so viel wie spalten bedeutet.  Der Knoblauch wird in der Küche oft zur Kürzung genutzt.  Schon im Mittelalter wurde Knoblauch als Nutzpflanze erkannt und gebraucht. Meist isst man nur die Knolle, manchmal werden aber auch die Sprösslinge gebraucht. Auf dem Bild sieht man einen frischen Knoblauch. Oft wird er auch getrocknet gebraucht.


Die Zwiebel

 Die Zwiebe ( lateinischer Name: Allium Cepa)  hat ganz viele Namen: Sie wird auch Bolle, Gemeine Zwiebel, Küchenzwiebe, Zwiebellauch oder Sommerzwiebel genannt. Gemeint ist damit die grosse Zwiebel auf dem Bild. 

Am Besten wachsen Zwiebeln in humoser Gartenerde und an warmen (=sonnigen) Plätzen.

Die normale Sommerzwiebel sollte man Ende März oder April sähen.

Wenn man gesunde zwiebeln im Keller ( kalt und nicht all zu feucht) lagert, kann man sie bis zu einem halben Jahr lagern. 


Champignons

Champignons  heissen auf deutsch eigentlich  Eheringe oder teilweise Engerlinge. Der lateinische Name ist Agaricus.

Sie sind weltweit verbreitet und meist weiss, manchmal aber auch mit einem leichten Braunstich.

Sie sind essbar, wenn auch mit ein paar Ausnahmen. Am Besten gedeihen sie an feuchten Plätzen mit nicht all zu viel Licht.

Der Stiel von Champignons wird bis zu 7 cm lang. Der Schirm kann bis zu 13 cm Durchmesser erreichen.


Frühlingszwiebel

Weil sie ähnlich aussehen werden Frühlingszwiebeln oft Laucgzweiebelngewächsen zugeschrieben. Dies stimmt aber nicht. Sie gehören aber zu den Speisezwiebeln. 

Wenn man den Namen Frühlingszwiebeln hört denkt man vermutlich sie seien nur im Frühling erhältlich. Das Stimmt aber nicht: Man kann sie das ganze Jahr über kaufen.

Frühlingszwiebeln sind sehr vielseitig und man kann sie für viele Rezepte benutzen.

Vom Geschmack her sind Frühlingszwiebeln weniger Intensiv als gemeine Zwiebeln. Dennoch sind sie sehr würzig.


Radieschen

Radieschen kommendes der Familie der Kreuzblütengewächse. Sie schmecken etwas scharf. Ihre Schale ist rot und im Inneren sind Radieschen weiss.

Das scharfe im Radieschen entsteht erst, wenn man die Schale verletzt.

Es gibt viele verschiedene Arten und man kann sie in vielen Märkten als Saatgut bekommen. Am liebsten Mögen Sie es auf einem Komposthaufen zu wachsen.  


Spargeln

Es gibt etwa 200 Arten von Spargeln.

Gegessen werden bei den Spargeln die jungen Triebe. Diese gibt es nur im Frühling. Danach sollte man keine Spargeln mehr ernten, weil sie dann Kraft tanken müssen für's nächste Mal.

Sie können manchmal sehr bitter schmecken.

Dies tritt zum Beispiel ein, wenn man die Spargeln zu nahe an der Wurzel abschneidet.


Rhabarbern

Rhabarbern gehören zu der Ordnung der Nelkenartigen und zu der Familie der Knöterichgewächsen.

Rhabarbern sind an den grossen, grünen Blättern zu erkennen. Ihre Stängel sind essbar. Sie können sehr kurz oder lang sein.

Die Oberfläche der Stengel ist glatt und ganz unten ist er rot.

Man kann sie sehr gut für diverse Kuchen und Crémes verwenden.


Aubergine

Die Aubergine ist aussen blau- violett- schwarz und innen weiss-grün. Es gibt sie aber auch in anderen Farben wie etwa hellviolett oder weiss. Sie wird oft für Gratins verwendet, kann aber auch gegrillt genossen werden. Bei uns sind sie oft oval. Zum Beispiel in der asiatischen Küche aber, werden lieber kleine, runde Auberginen verwendet.

 


Tomaten

Die Tomate kommt ursprünglich aus Südamerika.  Manchmal wird sie auch Paradeiser genannt.

Sie gehört wie auch die Kartoffel zu den Nachtschattengewächsen (Solanaceae). Man sollte sie nicht frühzeitig ernten, dann sind sie nämlich möglicherweise giftig. Nach der Ernte können die Tomaten am Besten in kühlen, dunklen Räumen gelagert werden, aber nicht im Kühlschrank.

 


Kohlrabi

Der Kohlrabi wird auch Rübkohl oder Stängelrübe genannt. Auf dem Bild sieht man nur die grüne Knolle. Oft wird der Name mit Kohlrabi verwechselt. Bei dem handelt es sich jedoch um ein Vogel.

Die Blätter wurden schon entfernt.  Kohlrabis gibt es vor allem grün oder blau (violett) auf dem Markt.

Die Pflanze ist zweijährig. Im ersten Jahr wird die Kohlrabi, welche wir essen, gebildet. Im zweiten Jahr dann der Blütenstand.

 


Salatgurke

Die Salatgurken gehört zu den Kürbisgewächsen. Sie werden für die unterschiedlichen Gerichte gebraucht. Die äusserste, dunkelgrüne Schale wird abgeschält und je nach dem das Kerngehäuse entfernt.  Gurken können auch in unserem Klima angebaut werden (Frühling,Sommer). Die Blüten, aus denen die Gurken entstehen sind gelb und sehen den Blüten der Zucchini zum Verwechseln ähnlich. Auch die Blätter der beiden Stauden sind sehr ähnlich.